Geistliche Begleitung bedeutet: Sich gemeinsam auf den Weg machen, um die Spuren Gottes im Alltag zu entdecken.

Je nach Alter und Lebenssituation stellen sich andere Fragen zum Thema Berufung.
Wir hören dir zu, nehmen deine Anliegen ernst und versuchen dir deine Situation aus unserer Perspektive zu spiegeln.

Der geistliche Begleiter/ die Begleiterin ist kein Berater, Mentor, Lebenscoach oder jemand, der dir sagt, was du tun sollst. Seine oder ihre Aufgabe ist es, auf das zu hören, was in Deinem Gebet geschieht und auf Dein Gefühl, wie Gott in Deinem Leben aktiv ist. Er/ Sie will Dir helfen, zu sehen, wo Gott am Werk ist.

Für Fragen stehen wir Dir gern zur Seite und helfen Dir, einen passenden Begleiter/ eine passende Begleiterin zu finden.

Geistliche Begleitung ist eine Hilfe, die ein Mensch einem anderen leistet, damit dieser in seinem Glauben wächst und in der Verwirklichung des göttlichen Willens mehr er selbst wird.

Piet van Breemen


Geistliche Begleitung ist:

  • vertraulich
  • kostenfrei
  • individuell
  • schnell verfügbar
  • entwicklungsoffen
  • Hinwendung zu Gott

Geistliche Begleitung gibt:

  • Raum für Fragen und Zweifel
  • Orientierung
  • Glaubenswachstum

Geistliche Begleitung ist nicht:

  • Therapie
  • Supervision/ Coaching
  • Beichte
  • Freundeskreis
  • Tagebuch

Flyer Geistliche Begleitung

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Eine passende Begleitperson finden

Für eine gewinnbringende geistliche Begleitung ist die Grundlage, dass es menschlich zwischen dem/der Begleiter/in und der begleiteten Person passt. Das ist die Voraussetzung, um gegenseitig offen und vertrauensvoll sprechen zu können. Auf dem Flyer findest du einige ausgebildete geistliche Begleiter/innen. Wir unterstützen dich gerne bei der Suche und Kontaktaufnahme. 

So geht's los:

  1. Kennenlernen: Ihr führt ein erstes unverbindliches Kennenlerngespräch.
  2. Entscheiden: Du entscheidest frei, ob der/die Begleiter/in zu dir passt. Genauso hat der/die Begleiter/in die Freiheit, die Begleitung fortzuführen oder nicht.
  3. Losgehen: Ihr trefft euch im Abstand von 4-6 Wochen zu regelmäßigen Gesprächen.
  4. Prüfen: Nach ca. 5 Treffen zieht ihr ein (Zwischen-) Fazit: Passt alles? Ist vielleicht schon das Ziel erreicht? Oder soll die Begleitung weitergehen?

Marius Hübner

Referent für Berufungspastoral 

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